Esther Ernst
auf Papier
an Wänden
in Kästen
durch die Zeit
ausgestellt
ist es ich, 2012 < >
In einem additiven Verfahren gehe ich in "ist es ich" den Strukturen von Gedankenschichtungen nach und versuche so Zustände meines in-der-Welt-Seins offen zu legen. Zeichnungsminiaturen zu Erlebnissen und damit verbundenen Erinnerungen sowie deren Verknüpfungen mit Träumen, Sehnsüchten und Wünschen verdichte ich dabei mit der typischen Formensprache der Bildfindung psychisch Erkrankter sowie der Art Brut.